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3rd Annual EACHA Forum
(European Automated Clearing House Association)
Wien, 21.5.2014

 

Zum ersten Mal in Wien und insgesamt zum dritten Mal wurde das EACHA Forum veranstaltet. Es ist dies das Zusammentreffen der Clearing Service Infrastrukturen innerhalb Europas.
Unter dem Leitspruch "Gesunder Wettbewerb bedeutet auch Teamarbeit" sind diesmal 115 Teilnehmer aus 22 Ländern der Europäischen Union angereist, um sich über SEPA Umstellung und künftige Veränderungen im Massen-zahlungsverkehr auszutauschen.

Nach der Begrüßung durch den Präsidenten der EACHA, José Beltran, wurden durch Wiebe Ruttenberg (EZB) und José Santamaria (EPC Chairman) die Fortschritte bei der SEPA-Umstellung beleuchtet und ein kurzer - 
jedoch in seiner Auswirkung auf das Zahlungsverkehrsumfeld - unklarer Ausblick in eine Post-SEPA Migrations Phase gegeben.

 

Viele Themen, wie:
der Zugang zu Girokonten durch Zahlungs- verkehrsanbieter (PSPs),

 

Grenzüberschreitende Echtzeitzahlungen
im Massenzahlungsverkehr

 

sowie die Initiative einer Interoperabilitäts- plattform (ein Zugang für ACHs (Automated Clearing Houses), um in der EU alle ACHs zu erreichen)

 

haben große Beachtung gefunden und wurden detailliert diskutiert. Für die GSA bedeutete dieses Forum die Möglichkeit, sich rechtzeitig auf zukünftige Änderungen vorzubereiten.

 

Mai 2014

"Integrierte Managementsysteme

in Österreich"


Gemeinsam mit Infraprotect GmbH, den inter- nationalen Experten für Risikoanalyse, Notfall-
und Krisenmanagement sowie Unternehmens- sicherheit, veranstaltete GSA am 19.5.2014 die Tagung „Integrierte Managementsysteme (IMS) in Österreich am Beispiel der Finanzbereiche“.
Das rege Interesse spiegelte die Aktualität des Themas wider.

Im Mittelpunkt standen folgende Fragen:

Welche Anforderungen gibt es im Rahmen
der ISO 9001 ff. für ein Chancen- und Risikomanagement an den Schnittstellen zwischen Staat und Privatwirtschaft?

 

Welche Kooperationsanforderungen zwischen Staat und strategisch wichtigen Unternehmen gibt es?

 

Welche gravierenden Änderungen treten 2015 bei den IMS- und Qualitätsmanagement-Normen (ISO 9001 usw.) in Kraft? Wie integriert man diese Anforderungen? Wie sind die IMS zu gestalten?
 

Antworten darauf gaben die Vortragenden.
Das waren VertreterINNEN des Bundeskanzler- amts, des Bundesministeriums für Inneres, des CERT.at-Teams (Computer Emergency Response Team als Ansprechpartner für IT-Sicherheit im nationalen Umfeld), weiters der Erste Group
Bank AG, der Lock-your-world-Schließsysteme und der Veranstalter.

Die GSA konnte auch bei diesen herausfordernden Themen der kritischen Infrastruktur Österreichs ihren Anspruch auf Leadership bei Risiko- und Managementsystemen in Österreich neuerlich unter Beweis stellen.


Mai 2014

 

 

 

 

  

Neue 10-Euro-Banknote

(Europa-Serie)

 

Die Ausgabe der neuen 10-Euro-Banknoten wird ab 23. September 2014 erfolgen. Informationen dazu finden Sie auf www.neue-euro-banknoten.eu

 

Jänner 2014

Luftfracht-Sicherheit

Validierung als "Bekannte Versender"

 

Internationale Geschäfte werden von der GSA 
auch per Luftfracht abgewickelt. Da
zu wurde die GSA als Bekannter Versender (Known Consignor) gemäß Annex 17 der ICAO, einer UNO-Organisation zertifiziert, der über 190 Staaten weltweit angehören. 

Die Validierung erfolgte durch die für Österreich 
zuständige SEQURITY Sicherheitstechnisches 
Zentrum GmbH am 25.4.2013
unter Mitwirkung des GSA-Security-Managers, Mag. Dr. Manfred Macek. 


Dieses Zertifikat gestattet es der GSA, ihre Luftfracht an Luftfahrtunternehmen unter Beachtung eines streng vorgegebenen Ablaufprozederes zu überantworten. 
Damit kann der
Transport im Interesse des Kunden in kürzest möglicher Zeit erfolgen. 

 

Zum Artikel: Globales Bargeldhandling 
"Made in Austria"  aus der Österreichischen 
Verkehrszeitung vom 28.1.2014

 
Mai 2013 und Jänner 2014